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Kirchen im Kreis Cammin

DAS Kirchspiel GÜLZOW

Von 1653 bis 1816 war Gülzow eine eigenständige Synode zu der im heutigen Kreis Cammin die Dörfer Basenthin, Baumgarten, Kantreck und Pribbernow gehörten. Diese wurden nach der Auflösung der Gülzower den Synoden von Gollnow und Wollin zugeordnet. 
Gülzow selbst gelangte in die Synode Naugard.

 Im Kirchspiel Gülzow befanden sich ursprünglich drei Kirchen: die Mutterkirche und Filialen in Henkenhagen und Zemlin. Zemlin kam 1928 in das Kirchspiel Nemitz. Im 18. Jahrhundert war Henkenhagen eine Filialgemeinde von Dorphagen.

Blick auf die Kirche in Gülzow (Golczew) um 1900
Blick auf die Gülzower Kirche nach einer Postkarte von 1903. 
Ihre heutige Gestalt erhielt sie 1805, der Turm stammt aus dem Jahre 1882

Die Kirche in Henkenhagen (Upadly) im August 1999
Blick auf den Turm der Kirche in Henkenhagen im August 1999.
Sie wurde zwischen 1867 und 1869 errichtet.

Die Kirche in Gülzow im August 1999
Die Gülzower Kirche im August 1999



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